Die Hasenstall - Beine

Trockene Füße

Doch auch wenn die Beine noch so gut versiegelt sind, werden sie von unten her anfangen zu verrotten, wenn sie direkten Kontakt mit dem Erdboden haben. Dann zieht nämlich die Feuchtigkeit aus dem Boden nach oben in die Beine. Daher ist es wichtig, dass der Hasenstall stets trockene Füße behält. Dies kann dadurch gewährleistet werden, dass man (verzinkte) Metallfüße unten anschraubt oder die unteren Enden der Beine mit einer Kunststoff-Verkleidung versieht. Beides ist im Baumarkt erhältlich.

Stabiler Stand

Bei den Hasenstall-Beinen sollte man nicht zu sehr am Holz sparen und darauf achten, dass die Kanthölzer dafür dick genug sind und das Holz auch nicht zu weich ist. Dabei ist zu berücksichtigen wie groß und schwer der Hasenstall ist und wie hoch er stehen soll (Lände der Beine).

Die Hasenstall - Höhe

Wie lang die Beine sein müssen hängt davon ab, wie auf welcher Höhe letztendlich der Hasenstall stehen soll. Und das ist davon abhängig, wer für die Hasenhaltung zuständig ist. Die Bucht (der Lebensbereich der Hasen) sollte so hoch sein, dass der Hasenhalter eine gute Einsicht in alle Stallbereiche hat und dass er ohne große Anstrengung in alle Stallbereiche hineinreichen kann, um etwas hinein zu tun, etwas heraus zu holen oder den Hasenstall zu reinigen.

Direkten Kontakt zum Boden darf der Stallboden nicht haben. Die Stall-Beinde sollten wenigstens 20cm Freiraum unter dem Stall bewirken. So können sich keine Schadnager darunter einnisten. Außerdem sind 20cm hoch genug, sodaß die Hasen sich auch einmal unter dem Hasenstall verkriechen können, falls dieser einmal innerhalb von einem Freilaufgehege platziert werden sollte.

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